Besonders im stationären Einzelhandel kommt es auf den Standort an. Die Branche lebt vom Kundenbesuch und der persönlichen Beratung vor Ort. Aber: Ein gut gewählter Standort muss als solcher gesehen und verstanden werden. Das beste Angebot ist nur so gut, wie es erreichbar ist.
Das Preis-Leistungsverhältnis geht über den Kaufpreis hinaus: Zeitaufwand, Spritkosten, Navigation und mentale Kapazität spielen ebenso eine Rolle. Interessiert sich der Kunde für das beworbene Angebot, stellen sich viele Fragen:
„Welche Filiale ist die nächste? Wie komme ich dort hin?“
„Ist das leicht zu finden? War ich dort schon einmal?“
„Komme ich dort diese Woche vorbei?“
Hier entsteht Reibung. Der Kunde muss sich entscheiden, diese Fragen zu recherchieren, und dies auch tun. Es bleibt vorerst unklar, wie hoch der Aufwand ist, um das Geschäft zu besuchen oder das Angebot wahrzunehmen.
Dort kommt Geo-Personalisierung ins Spiel: Beantworten Sie all diese Fragen, bevor sie aufkommen.

Kartenausschnitte mit der schnellsten Route zum nächsten Geschäft zeigen direkt, wo es sich befindet und wie einfach es zu erreichen ist. Der Firmenstandort wird auf einen Blick sichtbar gemacht und in Kontext zum Standort des Kunden gesetzt. Kaufinteresse wird so nicht nur zu einer Kaufentscheidung, sondern zu einem konkreten Plan, diese umzusetzen. Geographische Karten wecken darüber hinaus Erinnerungen, Emotionen, und sind intuitiv verständlich.
Zusätzlich können Angaben zur Fahrtzeit und Entfernung gemacht werden, was die Erreichbarkeit noch deutlicher macht. Zahlreiche Geomarketing-Projekte haben gezeigt: Wer sich den Weg zum Unternehmen vorstellen kann, wird diesen mit hoher Wahrscheinlichkeit antreten.

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